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Jahresprogramm 2018

 

23. Februar 2018  

Jahresmitgliederversammlung und Vortragsabend

18.30 – 19.30: Mitgliederversammlung
- Rückblick auf das vergangene Jahr 2017
- Vorstellung des Jahresprogramms 2018
- Wahl des Vorstands

19.30: Öffentlicher Vortrag:
Die Radevormwalder Bibel von 1601
Referent: Wolfgang Motte
Ort: Reformierte Kirche am Markt

In der Reformierten Kirche am Markt in Radevormwald befindet sich eine ganz besondere Bibel, die erst vor einigen Jahren auf einem Bauernhof in Radevormwald aufgefunden wurde. Es handelt sich dabei um ein Exemplar der „Kasseler Lutherbibel“, die 1601 veröffentlicht wurde und von der nur noch vier Exemplare vorhanden sind – außer in Radevormwald auch in Gotha, Eisenach und Wolfenbüttel. Bei dieser Bibelausgabe handelt es sich um einen Nachdruck der Lutherbibel von 1545.

10. März 2018

Tagesfahrt:
 Köln mit den Römern  / Wuppertal mit Bier und Bibel
(gemeinsam mit dem BGV Abteilung Hückeswagen)

 Zunächst geht die Exkursion nach Köln, wo der uns schon bekannte Stadtführer Wolfgang Stöcker auf uns wartet. Er wird uns durch die aufgefundenen und ausgegrabenen römischen Baureste  der alten Colonia Agrippina führen und dabei über interessante Persönlichkeiten der damaligen Zeit wie Nero, Caligula und Konstantin den Großen erzählen. Auf dem Rückweg werden wir  nicht direkt Radevormwald ansteuern, sondern einen Umweg über Wuppertal-Barmen einschlagen, wo das neben dem Engels-Haus gelegene Museum für Frühindustrialisierung eine interessante Führung zu dem Thema „Bier und Bibel“  anbietet.

08.00 Uhr: Abfahrt von Hückeswagen, Bahnhofstraße/Denkmal
08.20 Uhr: Abfahrt von Radevormwald,  Busbahnhof
19.00 Uhr: Ankunft in Radevormwald
19.20 Uhr: Ankunft in Hückeswagen
Organisation und Leitung: BGV Hückeswagen - Iris Kausemann
Kosten:  35 € (für Busfahrt, Museumseintritt und für 2 Führungen)
Anmeldung (aus Radevormwald) bis zum 25.02.2018. 2017 bei Golombek

Telefon: 02195/30217 oder per E-Mail: hans.golombek@t-online.de

16. März 2018

 

Vortragsabend:
Krieg und Revolution 1918/19 im Wuppertal“
Referent: Reiner Rhefus, Historisches Zentrum Wuppertal / BGV Wuppertal
Ort: Bürgerhaus
Beginn: 19.30 Uhr

Im  vierten Kriegsjahr, 1917 und 1918,  kam es in Barmen zu Hungerunruhen und wilden Streiks. In Russland brach die Revolution aus. Im November 1918 meuterten auch die deutschen Matrosen und brachten die Revolution nach wenigen Tagen auch ins Wuppertal. Am 9. November wurden- zeitgleich mit Berlin - im Wuppertal die Deutsche Republik ausgerufen. Die Novemberrevolution setzte dem Krieg und zugleich dem Obrigkeitsstaat ein Ende. Das freie Wahlrecht – auch für die Frauen -, Volksentscheide und ein Staatsgerichtshof, ein Parlament mit Untersuchungsausschüssen, die erste deutsche Republik war geboren. Die Parteienlandschaft sortierte sich neu. Doch weiterreichende Vorstellungen bezüglich der „Sozialisierung der Wirtschaft“, wie sie in der sozialistischen Arbeiterschaft bestanden, blieben unerfüllt. Freicorps drohten die junge Republik zu erdrücken. Der Referent schildert die Ereignisse, Konflikte und handelnden Personen im Wuppertal.

20. April 2018

Vortragsabend:
"Wände barsten – und dann die Angst.
Erdbeben im Bergischen Land und in seinen Nachbargebieten“
Referent: Dr. Uwe Eckhardt, Leiter des Stadtarchivs Wuppertal i.R.
Ort: Bürgerhaus
Beginn: 19.30 Uhr

Im Mittelpunkt des Vortrags stehen schriftliche Quellen, die seit dem Mittelalter über Erdbeben vor allem am Niederrhein berichten. Diese sind auch im Bergischen Land immer wieder spürbar gewesen und deshalb registriert worden. Selbst das 1755 Lissabon zerstörende Erdbeben hat die Menschen in unserer Heimat erschreckt. Der Kreis schließt sich mit den Berichten über das Erdbeben von 1992.

 

5. Mai 2018

Tag der Bergischen Geschichte
und Delegierten-Versammlung des Bergischen Geschichtsvereins (Gesamtverein)
Ort: Wuppertal-Barmen, Gesellschaft Concordia, Werth 48
Beginn: 10.00 Uhr
Anmeldung: Bis zum 31. März 2018 über BGV Radevormwald

Hauptthema der Veranstaltung wird das BGV-Projekt „Sicherung des Kulturgutes des Bergischen Geschichtsvereins“ sein.

23./24. Juni 2018

Zweitagesfahrt:
Höhepunkte des deutschen Barock und Rokoko: Würzburg und Veitshöchheim
(gemeinsam mit dem BGV Abteilung Hückeswagen)

Würzburg, Zentrum von Mainfranken und Hauptstadt des bayerischen Regierungsbezirks Unterfranken, war seit der Gründung des Bistums Würzburg 742 geprägt durch die Herrschaft seiner Bischöfe. Diese setzten sich immer wieder gegen die Bestrebungen der Stadtbürger nach mehr Selbstständigkeit durch, so dass Würzburg im Unterschied zu anderen wichtigen Städten nie „freie Reichsstadt“ wurde. Das stärkste Symbol der bischöflichen Macht ist die direkt oberhalb der Stadt gelegene  mächtige Festung Marienberg, die Jahrhunderte lang den Bischöfen als Herrschaftssitz diente. Im Zeitalter des Barock jedoch entsprach diese Burg nicht mehr den Repräsentationsbedürfnissen des absolutistischen Fürstbischofs und so begann Johann Philipp Franz von Schönborn 1719 mit dem Bau einer neuen Residenz am Rand der Würzburger Innenstadt und beauftragte den damals noch unbekannten Balthasar Neumann mit der Leitung des Baus. Friedrich Karl von Schönborn, Bruder und Nachfolger auf dem Würzburger Bischofsstuhl, setzte das Projekt fort und beendete den Bau 1744. Die Innenausstattung konnte allerdings erst 1781 fertiggestellt werden. Die UNESCO hat die Würzburger Residenz, dieses grandiose Kunstwerk, 1981 in den Rang eines Weltkulturerbes erhoben. Wir werden dieses Hauptwerk des Spätbarock besichtigen, das in einer Reihe steht mit den Schlössern Versailles und Schönbrunn in Wien. Wir werden auch ein weiteres von Würzburger Bischöfen in Auftrag gegebenes Kunstwerk kennenlernen: Die Sommerresidenz in Veitshöchheim mit dem berühmten Rokoko-Garten.

Samstag, 23. Juni
07.00 Uhr: Abfahrt von Hückeswagen, Busbahnhof/Kriegerdenkmal
07.20 Uhr: Abfahrt von Radevormwald, Busbahnhof
09.30 Uhr: Rast mit Frühstücksmöglichkeit
12.00 Uhr: Ankunft in Würzburg – Führung durch die Residenz
15.00 Uhr: Fahrt mit der Stadtbahn – City Train
16.00-18.00 Uhr: Zeit zur freien Verfügung und selbstständigen Altstadterkundung
18.00 Uhr: Abfahrt nach Veitshöchheim. Dort Bezug der Unterkunft im Hotel „Weißes Lamm“, Kirchstr. 24
19.30 Uhr: Abendessen im Hotel (21 € pro Person, nicht im Preis enthalten)

Sonntag, 24. Juni
Bis 10.00 Uhr: Frühstücksbuffet im Hotel    
12.00 Uhr: Besichtigung von Veitshöchheim und des berühmten Rokokogartens
Dann: Schifffahrt auf dem Main nach Würzburg und Zeit zur freien Verfügung
16.00 Uhr: Beginn der Rückfahrt
20.00 Uhr: Ankunft in Radevormwald und Hückeswagen

Organisation und Leitung: BGV Hückeswagen – Iris Kausemann
Anmeldung  (für Radevormwalder) bei Hans Golombek bis 24.5.2018, telefonisch: 02195/30217 oder per Mail: hans.golombek@t-online.de
Kosten: 160 € pro Person (für Busfahrt, Übernachtung mit Frühstück, alle Fahr- und Eintrittskarten sowie Führungen / Einzelzimmerzuschlag: 30 €)

29. Juni 2018

Vortragsabend:
Politische Traumtänzer? Wege Europas in den Krieg, 1608-1618-1629
Referent: Privatdozent Dr. Georg Eckert, Bergische Universität Wuppertal
Ort:  Bürgerhaus
Beginn: 19.30 Uhr

Einen Dreißigjährigen Krieg hatte gewiss niemand bezweckt, niemand erwartet, niemand befürchtet. Aber der Prager Fenstersturz brachte plötzlich neue Wucht in eine schon lange fallende Kaskade von Konflikten: darunter Auseinandersetzungen innerhalb der böhmischen Stände, innerhalb der Reichsstände, zwischen den großen europäischen Mächten – eng, aber nicht strikt an den konfessionellen Streit gebunden.  Wenn „Schlafwandler“ (Christopher Clark) den Ausbruch des Ersten Weltkriegs geschehen ließen, waren im Umfeld des Jahres 1618 sogar Traumtänzer am Werk, ebenso in den Jahrzehnten zuvor und danach. Welche überambitionierten Visionen wesentliche Akteure in den eskalierenden Krieg hineinprojizierten, der vor allem für die Bevölkerung rasch zum Alptraum geriet, skizziert dieser Vortrag.



7. Juli 2018

Tagesfahrt :
Osnabrück und 30jähriger Krieg / Kalkriese als Region der Varusschlacht 9 n.Chr.
(gemeinsam mit dem BGV Abteilung Hückeswagen)

Wir werden in Osnabrück eine Führung durch das historische Rathaus bekommen und dabei auch den Saal besichtigen, wo ab 1643 die Verhandlungen geführt wurden, die 1648 zum Abschluss des „Westfälischen Friedens“ führten. In Osnabrück verhandelten die Gesandten des Kaisers, der deutschen Reichsstände und des Königreichs Schweden, während im Rathaus von Münster die Gesandten des Kaisers mit den Gesandten Frankreichs berieten. Nach der Besichtigung des Rathauses besichtigen wir die Altstadt und den Dom und werden zu Mittag essen. Dann geht die Fahrt weiter nach Bramsche-Kalkriese. Seit etwa 20 Jahren hat sich aufgrund zahlreicher Münzfunde und Ausgrabungen unter Fachleuten die Meinung verfestigt, dass im Jahr 9 n.Chr. das römische Heer des Statthalters Quintilius Varus nicht im Teutoburger Wald, sondern weiter nördlich, entlang eines Höhenzugs und eines germanischen Walls in der Gegend von Kalkriese von germanischen Kriegern unter der Führung des Cheruskerfürsten Arminius vernichtet wurde. Dort wurde in den letzten Jahren ein eindrucksvolles Museum auf einem Teil des vermuteten Schlachtfelds errichtet.

07.15 Uhr:    Abfahrt von Hückeswagen, Denkmal
07.30 Uhr:    Abfahrt von Radevormwald,  Busbahnhof
10.00 Uhr:    Ankunft in Osnabrück, Busparkplatz Pernickelturm
10.30 Uhr:    Beginn der Rathausführung an der Rathaustreppe
11.30 Uhr:    Spaziergang durch die Altstadt
12.00 Uhr:    Mittagessen
13.20 Uhr:    Abfahrt nach Kalkriese
14.00 Uhr:    Führung durch das Museum der Varusschlacht / Blick vom Museumsturm auf die Umgebung und Gang über das Schlachtfeld
16.00 Uhr:    Abschließendes Kaffeetrinken mit Kuchen im Gasthaus „Varusschlacht“
17.00 Uhr:    Rückfahrt
20.00 Uhr:    Ankunft in Radevormwald und Hückeswagen

Organisation und Leitung: BGV Radevormwald, Hans Golombek
Kosten:  40 € (Fahrt- und Führungskosten – ohne Mittagessen)
Anmeldung bei Hans Golombek bis zum 20. Juni 2018
Telefon: 02195/30217 oder per E-Mail: hans.golombek@t-online.de

22. September 2018

Tagesfahrt:
 Ruhrgebiet: Route der Industriekultur
(gemeinsam mit dem BGV Abteilung Hückeswagen)

Das Ruhrgebiet ist seit 150 Jahren das industrielle Herz Deutschlands. Lange Zeit war es im Wesentlichen geprägt durch die Förderung von Steinkohle und die Erzeugung von Stahl. Die weltwirtschaftliche Entwicklung hat im Ruhrgebiet einen Strukturwandel erzwungen, in dessen Verlauf von 153 Steinkohlezechen (1957) bis auf zwei alle geschlossen wurden; die Schließung der letzten beiden – in Bottrop und Ibbenbüren – erfolgt noch in diesem Jahr. Komplette Stahlhütten wurden nach China verkauft und die Stahlproduktion ist heute auf einige wenige hochmoderne Betriebe konzentriert. Es ist jedoch gelungen, wichtige Standorte dieser glänzenden Industriegeschichte vor dem Abriss zu bewahren und in Museen und Parks der Industriekultur umzuwandeln. Die „Route der Industriekultur“ ist ein Projekt des Regionalverbandes Ruhr und verbindet die wichtigsten und touristisch attraktivsten Industriedenkmäler des Ruhrgebiets. Unsere Exkursion konzentriert sich auf drei so genannte „Ankerpunkte“ dieser Route: das ehemalige Steinkohlenbergwerk „Zeche Zollern“ in Dortmund mit seinen architektonisch bedeutenden Gebäuden, das technikgeschichtlich bemerkenswerte Schiffshebewerk Henrichenburg in Waltrop und das ehemalige Zechengelände „Nordsternpark“ in Gelsenkirchen mit dem Nordsternturm, dem gigantischen „Herkules“ und einem authentisch gestalteten Besucher-Bergwerksstollen.  Zwischendurch ist eine Schifffahrt auf dem Rhein-Herne-Kanal und dem Dortmund-Ems-Kanal vorgesehen.

08.15 Uhr:    Abfahrt von Hückeswagen, Denkmal
08.30 Uhr:    Abfahrt von Radevormwald,  Busbahnhof
09.30 Uhr:    Ankunft beim Industriemuseum des Landschaftsverbands Westfalen-Lippe (LWL) „Zeche Zollern“ in Dortmund, Grubenweg
10.00 Uhr:   Beginn der Führung
12.00 Uhr:    Mittagessen im Restaurant „Pferdestall“
13.00 Uhr:    Weiterfahrt nach Henrichenburg
13.30 Uhr:    Rundgang im LWL-Museum „Schiffshebewerk Henrichenburg“
14.30 Uhr:    Schiffstour über 3 Kanäle, 2 Schleusen, 2 Hebewerke
15.30 Uhr:    Weiterfahrt nach Gelsenkirchen
16.00 Uhr:    Ankunft im Nordsternpark (Am Bugapark, Gelsenkirchen): Besichtigung des (oberirdisch angelegten) Bergwerksstollens, Besuch der Aussichtsterrasse des 83 m hohen Nordsternturms
18.00 Uhr:    Ausklang des Tages im Nordstern-Biergarten
19.00 Uhr:    Rückfahrt
20.00 Uhr:    Ankunft in Radevormwald und Hückeswagen

Organisation und Leitung: BGV Radevormwald, Hans Golombek
Kosten: 40 € (für Fahrt mit Bus/Schiff, Eintritte und Führungen – ohne Mittagessen)             
Anmeldung: bis zum 30.8. 2018 bei Hans Golombek: Per Telefon: 02195/30217 oder per E-Mail: hans.golombek@t-online.de

5. Oktober 2018

Vortragsabend:
„Kriegsende und Revolution im Bergischen Land 1918/19“
Referent: Prof. Dr. Ralf Stremmel, Alfried Krupp von Bohlen und Halbach-Stiftung Essen
Ort:  Bürgerhaus
Beginn: 19.30 Uhr

Am 11. November 1918 trat an der Westfront der Waffenstillstand in Kraft und es begann der Rückmarsch der deutschen Armeen ins Reichsgebiet. Zwei Tage zuvor hatte mit dem Kieler Matrosenaufstand die Novemberrevolution begonnen, durch die der Kaiser und alle deutschen Könige und Fürsten abgesetzt wurden. In allen deutschen Städten, aber auch in allen Truppenteilen, entstanden Arbeiter- und Soldatenräte. In seinem Vortrag stellt der Referent dar, was sich in diesen Monaten des Truppenrückzugs und der revolutionären Bewegungen im Bergischen Land abspielte.

6. November 2018 (Dienstag !)

Vortragsabend:
„Luthers Deutsch, bergisches Deutsch und bergisches Platt“
Referent: Dr. Georg Cornelissen, Landschaftsverband Rheinland /
LVR-Institut für Landeskunde und Regionalgeschichte Bonn
Ort: Bürgerhaus
Beginn: 19.30 Uhr

Aus bergischer Perspektive werden die sprachlichen Veränderungen der letzten fünf Jahrhunderte beleuchtet: Beginnend mit dem „fremden“ Hochdeutsch, wie es u a. durch Luthers Bibelübersetzung ins Bergische Land getragen wurde, über die Herausbildung einer landschaftlich geprägten Variante des Deutschen zwischen Ruhr und Sieg bis hin zum Dialekt, der sich zunächst dem Hochdeutschen anpasste und dann, im 20. Jahrhundert, von vielen Einwohnern des Bergischen Landes aufgegeben wurde.


Die Vorträge finden, wenn kein anderer Raum ausdrücklich angegeben wird,
im Mehrzweckraum des Bürgerhauses Radevormwald, Schlossmacherstr. 4-5 statt.

Geschichtsinteressierte Nichtmitglieder sind herzlich willkommen.
Programmänderung vorbehalten.

Alle Veranstaltungen werden in der Presse angekündigt.

Die Teilnahme an den Veranstaltungen erfolgt auf eigene Gefahr.


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Veranstaltungen Bergischer Geschichtsverein Abt. Hückeswagen:

Stammtisch im Allgemeinen an jedem ersten Freitag im Monat um 18:00 Uhr im Kolpinghaus.

16.02.2018   Vortrag „Der Bergische Reformator Adolf Clarenbach“ von Jutta Keller
23.02.2018   Jahreshauptversammlung im Heimatmuseum (18.00)
23.03.2018   Vortrag „Handelswege“ von Ingo Davin im Heimatmuseum (18.00)
20.04.2018   Vortrag  „Zur Geschichte des Burger Brezels“ von Olaf Link und Hans Georg Wenke, 18.00 Uhr Heimatmuseum
26./27.05 2018  Bergische Wanderwoche
28.09.2018   Vortrag zur Familienforschung von Georg Palmüller, 18.00 Heimatmuseum
26.10.2018   Vortrag „Kölner Protestanten und das Herzogtum Berg im 17. Jhdt.“ von Jochen Hermel
16.11.2018   Vortrag „Die Entwicklung des Individualverkehrs im Bergischen seit den 50er Jahren“ von Maja Kützemeier
24.11.2018   Friedhofsführung mit Martina Rey
07.12. 2018  Adventsfeier um 17.00 im Heimatmuseum

Weitere Termine und Termin-Änderungen entnehmen Sie bitte der örtlichen Presse.